Didaktik und Methodik


Die „positive Provokation“ als Interventionsinstrument

1101-man-en-vrouwErste entscheidende Voraussetzung für Verhaltensänderung durch Training ist die aktive Mitwirkung der Teilnehmer/innen. Und Verhalten benötigt ein Feedback, eine Spiegelung, die im Training erfolgen kann. 

Wir bei der Business Performance Academy haben hierfür eine Didaktik entwickelt, die wir als „positiv-provokativ“ bezeichnen. Hiermit bringen wir die Führungskräfte zum Reden und zum Handeln. Unsere Trainer/innen fordern die Teilnehmenden heraus, nicht nur über ihre Leistungen und Erfolge zu sprechen, sondern auch über die Anteile, die verbessert werden können und sollen. Denn wer andere führen will, muss zunächst sich selbst managen und das bedeutet auch, sich selbst zu verbessern.


Kein Komfort, aber auch keine Panik

„Tough on the contents, gentle with the relationships“: Verhaltenstrainings müssen die Teilnehmer/innen emotional ansprechen. Wir unterscheiden bei der Führungskräfte-Entwicklung drei Zustände: die „Komfort Zone“, die „Stretch-Zone“ und die „Panik-Zone“. Die positiv-provokative Didaktik des Trainings motiviert die Teilnehmer/innen, sich aus eigenem Antrieb heraus in die Stretch-Zone zu bewegen, ohne in die Panik-Zone zu geraten. Nur in diesem Zustand erzielt der Lernprozess die angestrebten Resultate. Für den/die Trainer/in bedeutet das, jedem/r Teilnehmer/in gleichermaßen und nach jedem Übungsabschnitt Feedback zu geben. Und zwar in Bezug auf das sichtbares und das unbewusste Verhalten.


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